PiemontIm Piemont gibt es insgesamt 193'000 Hektaren Geschütze Gebiete, die sich in 56 Regionalpärke und Regionalreservate, zwei Nationalpärke – Gran Paradiso und Val Grande – verwandeln. Zudem der Regionalpark Laghi di Avigliana und ein kleinerer Park am Lago di Candia. Die unermüdlichen Anstrengungen im naturalistischen Bereich sind eine Stärke für den piemontesischen Tourismus, welcher verträumte Dörfer mit tief verwurzelten Traditionen offenbart, die dem Wandel der Zeit Stand gehalten haben. Die Bühne ist und bleibt die reiche und sehr charakteristische Vegetation. Piemont ist aber auch Turin mit seinen unverkennbaren Denkmäler und Kunstausstellungen, allen voran die Mole Antonelliana, das Wahrzeichen Turins, der Königspalast und die anliegende Kirch wo das Grabtuch, wichtigstes Dokument der Christlichkeit, aufbewahrt wird. Rund um die Stadt kann man zudem der Heilige Berg, Sacro Monte di Cerea, das Schloss von Stupinigi und die Basilika des Hl. Gaugenzio in Novara. Nicht zu vergessen ist die renommierte Küche des Piemonts, die mit einmaligen Spezialitäten sämtliche Gaumen erfreut. |  | 
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